Oettinger – Englisch als Arbeitssprache

Nicht  nur Guido Westerwelle hat Deutschland vor kurzem als ignorant in Sachen Sprache geoutet, Herr Oettinger, der seines Zeichens in der EU für Deutschland tätig ist, geht hier noch einen Schritt weiter. Er äussert zwar nicht die Ignoranz, lässt aber Taten folgen.

Zum einen muss man Herrn Oettinger natürlich 100% beipflichten, es ist sehr wichtig, dass wir uns auf der Welt auf eine Sprache einigen in der wir uns Global verständigen können. Vor sehr langer Zeit war dies den Spaniern vergönnt, doch im Laufe der letzten mindestens 200 Jahre hat sich das mehr und mehr gewandelt und so wurde Englisch als die Weltsprache ausgerufen. So stellt Herr Oettinger fest, dass in Europa die Akzeptanz sehr wichtig ist und wir uns der englischen Sprache einfach klar sein müssen.

Wir haben öfter mit Menschen aus den nordischen Staaten wie Norwegen oder Schweden und Menschen aus den Niederlanden zu tun. Dort fällt der Unterschied extremst auf, deren Englisch ist wesentlich besser im Vergleich zu Deutschland. Selbst die älteren Generationen sprechen dort Englisch, wer bei uns heute 50 oder älter ist, spricht die Fremdsprache eigentlich nur, wenn man es auch wirklich im Leben und beruflich benötigt hat.

Herr Oettinger untermalt in einer Ansprache, wie er selbst das, was er vertritt, vorantreibt und glänzt (leider nur sehr ironisch gemeint) mit einem brillanten Englisch:

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